Neuigkeiten aus dem Chiropraktor-Haus Hamburg 2016-12-21T10:11:39+00:00

Neuigkeiten aus dem Chiropraktor-Haus Hamburg

Liebe Deinen Rücken – Weltrückentag 2018

Der Weltrückentag möchte die Aufmerksamkeit auf Rückenschmerzen und Schmerzen rund um die Wirbelsäule lenken und für effektives Management von Rückenschmerzen eintreten.  Der „World Spine Day“ findet jedes Jahr am 16.10.2018 statt und wird weltweit mit Veranstaltungen zur Rückengesundheit begangen.  Das diesjährige Thema des Weltrückentages ist „Liebe Deinen Rücken“. Das Thema greift auf, wie Menschen eigeninitiativ etwas für Ihre Rückengesundheit tun können. Im Herzen der Kampagne „Lieben Deinen Rücken“ stehen physische Aktivität (z. B. regelmäßige Bewegung), Lebensstilmanagement (z. B. Körperhaltung, richtiges Anheben von schweren Dingen) und psychosoziale Aspekte der Rückengesundheit (z. B. Umgang mit Stress, Arbeitsbedingungen). Es soll dazu ermutigt werden, für den eigenen Rücken zu sorgen und körperlich aktiv zu sein.

„Liebe Deinen Rücken“ greift das „Straighten Up and Move“-Programm von 2004 auf, das von der Weltgesundheitsorganisation unterstützt wird. Das Straighten Up and Move-Programm ist eine breite und neuartige Initiative der Gesundheitsförderung mit dem Ziel, Menschen dazu zu befähigen, eine bessere Rückengesundheit und bessere Lebensqualität zu erlangen. Die Initiative wendet sich an Menschen jeden Alters, jeden Geschlechts und jedes kulturellen Hintergrunds. Die Initiative „Straighten Up and Move“ besteht aus einer Reihe von einfachen Übungen und Empfehlungen für den Lebensstil, die jeden Tag nur wenige Minuten Zeit in Anspruch nehmen.  Es geht um Verbesserung der Körperhaltung und Stabilisierung des Rumpfes und damit um die Vorbeugung von Rückenschmerzen.

Weltweit leiden eine Milliarde Menschen an Rückenschmerzen, so Schätzungen. Rückenschmerzen sind die größte einzelne Ursache für Behinderung weltweit. Jeder vierte Erwachsene leidet während seines Lebens an Rückenschmerzen. Vorbeugung ist daher der Schlüssel und der Weltrückentag will dieses Jahr Menschen ermutigen, lieb zu ihrem Rücken zu sein und sich um den eigenen Rücken achtsam zu kümmern.

Zur Initiative „Straighten Up and Move” ist eine App erschienen. Diese beinhaltet 12 Übungsvideos, eine Funktion, um Fortschritte zu verfolgen und personalisierte Erinnerungsfunktionen. Sie ist in Englisch und Französisch verfügbar und kann als Android App oder Apple App heruntergeladen werden: https://www.chiropractic.ca/straighten-up-canada/ . Videos für Erwachsene zu Straighten Up and Move finden Sie hier: https://www.chiropractic.ca/resources/straighten-up-canada-video-series/ .

Lieben Sie Ihren Rücken – nicht nur am 16.10.2018.

16.10.2018 Ι aus der Praxis

Kopfschmerzen – Chiropraktik kann oft helfen

Kopfschmerzen sind in Deutschland weit verbreitet und sie sind komplex zu diagnostizieren. Es gibt sehr viele Arten von Kopfschmerzen: Spannungskopfschmerzen, zervikogene Kopfschmerzen, Migräne, Cluster-Kopfschmerzen etc. Eine der am häufigsten vorkommenden Kopfschmerzarten sind Spannungskopfschmerzen. 90 Prozent der Frauen und fast 70 Prozent der Männer leiden mindestens einmal an Spannungskopfschmerzen in ihrem Leben. 37 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer haben regelmäßig Spannungskopfschmerzen. Die meisten denken, dass das Kopfschmerz-Thema sich von selbst löst. Das ist meist nicht der Fall. Es gibt jedoch Möglichkeiten, Kopfschmerzen vorzubeugen, und Möglichkeiten, Kopfschmerzen zu behandeln. Man sollte nur die Ursache für Kopfschmerzen kennen.

Chiropraktor-Haus-Kopfschmerzen_2Was ist die Ursache für Kopfschmerzen? Kopfschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Glücklicherweise werden die meisten Kopfschmerzen nicht durch ernsthafte Krankheiten ausgelöst. Ein Chiropraktor kann anhand Ihrer Symptome feststellen, was die Ursache für Ihre Kopfschmerzen ist und von welcher Art von Behandlung Sie profitieren können.

Im Allgemeinen sind primäre Kopfschmerzen Überaktivität von oder Problemen von schmerzempfindlichen Strukturen geschuldet. Verschiedene Strukturen im Gehirn oder Strukturen, die den Schädel umgeben wie Nerven, Gelenken, Muskeln, können eine Rolle bei Kopfschmerzen spielen. Bei einigen Personen können Kopfschmerzen durch bestimmtes Essen oder Lebensstilfaktoren angestoßen werden:

  • Alkohol, vor allem Rotwein
  • Schlafmangel
  • Schlechte Körperhaltung
  • Extremer Stress

Meistens haben Kopfschmerzen ihre Ursache in Gelenken oder Muskeln. Kopfschmerzen können von Gelenken des Nackens verursacht werden. Diese Art von Kopfschmerzen wird als zervikogene Kopfschmerzen bezeichnet, da ihre Ursache in der zervikogenen Wirbelsäule (Halswirbelsäule) und in den sie umgebenden Strukturen liegt. Zervikogene Kopfschmerzen schließen Ursachen wie Irritation bzw. Dysfunktion von Gelenken, die Schmerzen im Kopf verursachen können, mit ein. Die Behandlung von Gelenkblockaden bzw. Dysfunktionen von Gelenken kann zu Schmerzerleichterung und Wiederherstellung der Funktion der Gelenke führen. Ein Chiropraktor ist Experte für Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder und dazu ausgebildet, die Ursache für Ihre Kopfschmerzen zu diagnostizieren. Er wird eine umfassende Krankengeschichte aufnehmen und Sie umfassend untersuchen, um festzustellen, ob Ihre Symptome von Gelenkblockaden der Wirbelsäule oder von die Wirbelsäule umgebenden Strukturen wie Muskeln herrühren. Kopfschmerzen, die durch Muskelverspannungen verursacht werden, werden als Spannungskopfschmerzen bezeichnet. Migräne ist deutlich seltener als zervikogene Kopfschmerzen oder Spannungskopfschmerzen. Die Symptome von Migräne werden zum Teil von Spannungskopfschmerzen und zervikogenen Kopfschmerzen mit verursacht. Der Chiropraktor wird andere Ursachen ausschließen und Sie falls nötig für weitere Tests an einen anderen Gesundheitsdienstanbieter verweisen. Der Chiropraktor wird auf Lebensstilfaktoren, die sich begünstigend auf Kopfschmerzen auswirken, eingehen und die Behandlungsoptionen mit Ihnen besprechen. Behandlungen bei Kopfschmerzen sind chiropraktische Behandlungen an Gelenken und Muskelbehandlungen. Übungen können darüber hinaus helfen, Ihren Körper zu stabilisieren und/oder Ihre Körperhaltung zu korrigieren. Eine australische Studie ergab, dass 72 Prozent der Migränepatienten in einer klinischen Studie eine substanzielle oder bemerkenswerte Verbesserung nach einem Behandlungsverlauf bei einem Chiropraktor erlebten.

Weitere Informationen zu Kopfschmerzen und den Symptomen bei den verschiedenen Kopfschmerztypen aus Sicht der klinischen Biomechanik finden Sie hier: https://chiropraktor-haus.de/schmerzen/kopfschmerzen/

08.10.2018 Ι aus der Praxis

Herbst: Wind beeinträchtigt Muskel-Skelett-System

Der Herbst ist da! Obwohl es in der Woche vom 17.09.2018 noch über 26 °C waren, merken wir an verschiedenen Faktoren, dass der Sommer vorbei ist und ein Jahreszeitenwechsel beginnt. Während nun Kastanien zu finden sind, die Sonne tiefer steht und damit das besondere warm-gelbliche Herbstlicht da ist, ist auch der Wind aufgefrischt. Wind ist ein pathogener Faktor, also ein krankmachender Faktor. Er dringt von außen ein und beeinflusst unsere Muskeln, in manchen Fällen auch die Gelenke. Wind kann auf zwei Arten Gelenkblockaden verursachen:

  1. Wind kann Gelenkblockaden auslösen, indem die Muskeln sich verspannen oder wir, um uns vor dem Wind zu schützen, verkrampfen. Dies machen wir insbesondere im Nackenbereich automatisch: Wir ziehen die Schultern hoch bzw. spannen die Schultern an. Aber auch im Bereich des unteren Rückens können sich bei Wind und Kälteeinwirkung durch Wind Muskeln verspannen. Verspannte Muskulatur kann zu Gelenkblockaden führen. Dies geschieht, indem die verspannte Muskulatur schief am Gelenk zieht und das Gelenk sich durch die asymmetrische Belastung blockiert. Das so beeinträchtigte Gelenk kann sich nicht mehr optimal bewegen.
  2. Wind wirkt durch Kälte auf unsere Gelenke ein und Gelenke versteifen. Dies merkt man nicht sofort, sondern meist erst am nächsten Tag (typischerweise gleich nach dem Aufstehen). Ein steifer Nacken und eine eingeschränkte Drehbeweglichkeit des Kopfes können Folgen von Wind sein. In anderen weniger ausgeprägten Fällen finden sich ebenfalls aufgrund von Windeinwirkung Gelenkblockaden in der Halswirbelsäule oder in der Lendenwirbelsäule wieder. Diese werden häufig zunächst nicht bemerkt, denn der Körper gleicht Schwachstellen aus. Unser Körper reagiert erst mit Symptomen, wenn seine Ausgleichsfunktion erschöpft ist. Gelenkblockaden in der Halswirbelsäule können Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Rückenschmerzen, ausstrahlende Schmerzen in einen Arm etc. hervorrufen. Gelenkblockaden in der Lendenwirbelsäule können zu Rückenschmerzen führen.

Schützen Sie sich bei Spaziergängen im Herbst vor Wind: Wind kann Gelenkblockaden verursachen

Das soll jetzt nicht heißen, dass wir im Herbst nicht mehr raus gehen können. Der Herbst lädt ein, mit Spaziergängen die sich wandelnden Pflanzen und Bäume zu erkunden. Besonders bei Sonnenschein und blauem Himmel ist ein Herbstspaziergang herrlich. Spazierengehen und Bewegung an der frischen Luft ist zu jeder Jahreszeit gut für das körperliche und mentale Wohlbefinden. Unser Tipp: Achten Sie auf Ihre Kleidung und schützen Sie sich vor dem Herbstwind. Schützen Sie insbesondere Ihren Nacken und tragen Sie einen Schal.

Wenn Sie einen steifen Nacken haben, Ihre Beweglichkeit im Rücken, Nacken-Schulter-Bereich oder Kopfbereich eingeschränkt ist oder Sie andere Symptome oder Schmerzen haben, ist eine Vorstellung bei einem Chiropraktor sinnvoll. Ein Chiropraktor kann als Experte für das Muskel-Skelett-System (Bewegungsapparat) Gelenkblockaden leicht identifizieren und diese gezielt und sanft lösen. Zudem gehen wir vom Chiropraktor-Haus auch in die Muskulatur, um diese zu aktivieren, damit sie sich entspannt.

Viel Spaß beim Kastanien Sammeln und bei langen Herbstspaziergängen wünscht Ihr Chiropraktor-Haus!

21.09.2018 Ι aus der Praxis

Arthritis oder Arthrose – wo ist denn da der Unterschied?

Die Begriffe „Arthritis“ und „Arthrose“ klingen sehr ähnlich und bezeichnen beide eine Symptomatik an Gelenken. Es gibt gleichwohl einen großen Unterschied im Krankheitsbild und es ist wichtig, dass der Patient weiß, ob bei ihm Arthritis oder Arthrose diagnostiziert wurde, wenn er sich bei einem neuen Behandler vorstellt. Wir vom Chiropraktor-Haus möchten Ihnen heute die beiden Begriffe vorstellen.

Als Arthritis wird eine Entzündung der Gelenke, die schmerzhafte Schwellungen und Bewegungseinschränkungen verursacht, bezeichnet. Der Begriff kommt von „árthron“ für Gelenk und „itis“ für Entzündung. Der Diagnosecode für nicht näher spezifizierte Arthritis nach dem international gültigen Diagnosecodierungssystem ICD 10 ist M13.99. Jedes Gelenk kann von Arthritis betroffen sein. Da jeder von uns circa 140 mobile Gelenke hat, gibt es also eine Bandbreite von Möglichkeiten, von Arthritis betroffen zu sein. Es gibt drei Arten von Arthritis: die infektiöse Arthritis, die degenerative Arthritis und die rheumatische Arthritis. Bei der infektiösen Arthritis entsteht die entzündliche Gelenkkrankheit durch Bakterien, die aus dem Körper oder durch eine Wunde in das Gelenk gelangen. Als Folge von Verschleiß kann sich die degenerative Arthritis entwickeln. Sie wird auch als Osteoarthritis bezeichnet und ist charakterisiert durch die Abnutzung des Knorpels an beiden Seiten des Knochens. Rheumatische Arthritis hingegen ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper Abwehrstoffe gegen körpereigene Substanzen bildet. Ein Chiropraktor als Experte für den Bewegungsapparat (Muskel-Skelett-Apparat) ist darin geschult, Arthritis zu erkennen und kann die Beweglichkeit der Gelenke so weit wie möglich erhalten.

Arthrose ist Gelenkverschleiß.  Hier liegt keine Entzündung vor. Der ICD 10-Code für nicht weiter spezifizierte Arthrose ist M19.99. Die häufigsten Ursachen für die degenerative Veränderung von Gelenken sind Belastungen am Arbeitsplatz, hohe sportliche Belastung, Verletzungen und Übergewicht. Auch die Gene können einen Einfluss auf das Auftreten von Arthrose haben. Durch die Gelenkveränderung ist die Beweglichkeit des betroffenen Gelenks eingeschränkt. Man kann sich das so vorstellen, dass das Gelenk zum Beispiel abgeflachter ist als normal und deshalb Knorpel und Gelenkscheibe nicht mehr gut ineinander greifen können. Eine Einschränkung von Gelenkbeweglichkeit führt zu einem Dominoeffekt, denn wenn wir ein Gelenk nicht bewegen, versteift es, was zu weiteren Problemen führt. Gelenke mit Arthrose müssen daher bewegt werden. Ein Chiropraktor kann die Beweglichkeit eines von Arthrose betroffenen Gelenks erhöhen. Mäßige Gymnastik für das betroffene Gelenk ist zudem empfehlenswert. Die häufigsten von Arthrose betroffenen Gelenke sind die Hüfte und die Knie. Weitere Informationen zu Hüftarthrose und Kniearthrose finden Sie hier: https://chiropraktor-haus.de/schmerzen/arthrose/ .

Wir hoffen, dass Sie nun Arthritis von Arthrose besser unterscheiden können.

10.09.2018 Ι aus der Praxis

Stürze und ihre biomechanischen Folgen

Stürze passieren oftmals „wie aus dem Nichts“. Zum Glück stehen die meisten von uns gleich wieder auf und sagen: „Nichts passiert“. Ein paar blaue Flecken oder teils Schürfwunden sind die äußeren Überbleibsel des Sturzes. Stürze können aber auch Folgen haben, die wir zunächst nicht sehen, nämlich biomechanische Folgen. Stürze können negative Auswirkungen auf unseren Muskel-Skelett-Apparat bzw. Bewegungsapparat haben. Zum Muskel-Skelett-Apparat zählt unsere Wirbelsäule genauso wie unsere Becken, unsere Knie, Füße, Schulter, Arme, Hände. Alle Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder sind dem Muskel-Skelett-Apparat bzw. Bewegungsapparat zugeordnet. Bei einem Sturz wirken große Kräfte auf dasjenige Körperteil, das den Sturz abgefangen hat. Wenn dies zum Beispiel das Steißbein war, so ging ein Ruck durch die gesamte Wirbelsäule und auch das Beckengelenk hat die Krafteinwirkung aufgefangen.

Durch Stürze können Gelenkblockaden entstehen, die zunächst nicht bemerkt werden. Der Körper gleicht die Gelenkblockaden aus. Irgendwann ist die Ausgleichsfunktion des Körpers erschöpft und Schmerzen treten auf. Daher ist es sinnvoll, sich nach einem Sturz oder einer starken Krafteinwirkung auf den Körper (wie beispielsweise einem Auffahrunfall) bei einem Chiropraktor vorzustellen, selbst wenn aktuell keine Schmerzen da sind. Ein Chiropraktor löst Gelenkblockaden, bevor diese symptomgebend werden und Schmerzen auslösen.

Dies gilt auch für Kinder. Kinder fallen öfter als Erwachsene, stürzen vom Sofa beim Purzelbaummachen, stürzen vom Baum, können bei der Rutsche nicht mehr bremsen und schlagen unten auf etc. Die Auswirkungen von starker Krafteinwirkung auf Kinder werden oftmals erst später entdecke (z. B. wenn das Kind auf einmal zu Kopfschmerzen neigt). Sogar die motorische Entwicklung kann gestört werden (z. B. wenn das Kind grobmotorisch ist oder beim Sport bestimmte Übungen (wie Purzelbaum schlagen) nicht meistern kann).

Je älter wir werden, desto gravierender und langanhaltender können die Auswirkungen eines Sturzes sein. Senioren über 65 Jahre haben statistisch ein erhöhtes Sturzrisiko. Daher sollten Maßnahmen zur Sturzprävention ergriffen werden. Schon einfache Maßnahmen im Alltag helfen wie sich Zeit nehmen (z. B. wenn es an der Haustür klingelt), rutschfeste Schuhe tragen, nicht auf Stühle klettern, um an etwas heranzukommen, die Lesebrille absetzen, bevor man einen Schritt tut etc.

Unser Tipp: Wenn Sie, Ihre älteren Angehörigen oder Ihre Kinder gestürzt sind und der Sturz etwas heftiger war, stellen Sie sich bei einem Chiropraktor vor. Der Chiropraktor kann biomechanische Sturzfolgen wie Gelenkblockaden leicht erkennen und diese lösen, bevor langanhaltende Schmerzen oder chronische Beschwerden wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Fußschmerzen etc. entstehen.

23.08.2018 Ι aus der Praxis