Neuigkeiten aus der Forschung 2016-11-30T10:18:09+00:00

Neuigkeiten aus der Forschung

Migräne und Kopfschmerzen als Erwachsener auf Babykoliken zurückzuführen

Wissenschaftliche Studien zu Kopfschmerzen haben ergeben, dass ein Zusammenhang zwischen Baby-Koliken (Dreimonatskoliken) und Kopfschmerzen als Erwachsener besteht.

Forscher aus Finnland gingen der Frage eines Zusammenhangs in einer Langzeitstudie (Kohortenstudie) nach. Familien, die ihr erstes Kind erwarteten, nahmen an der Studie von Geburt des Kindes bis zur Volljährigkeit teil. Dabei lag das Augenmerk zunächst auf Babykoliken bzw. Dreimonatskoliken und später auf Migräne als Jugendlicher.

Chiropraktor-Haus-Hamburg-Baby_51.267 Babys wurden zufällig ausgesucht, um an der Studie teilzunehmen. Bei 160 der Babys (13%) wurden bis zum Alter von drei Monaten Babykoliken diagnostiziert. Babykoliken werden definiert als untröstliches Weinen und Unwohlsein bei ansonsten gesunden Babys. Die am häufigsten verwendete Definition ist übermäßiges Schreien für mindestens drei Stunden pro Tag für mindestens drei Tage pro Woche für mindestens drei Wochen. Die Babys sind zwischen zwei und vier Monaten, mit einem mittleren Beginn der Kolik nach zwei Wochen und einer durchschnittlichen Dauer der Symptome von vier bis fünf Monaten. [Anmerkung: Daher werden Babykoliken auch Dreimonatskoliken genannt].

Migräne wurde bei 129 (16%) von 787 Jugendlichen im Alter von 18 Jahren diagnostiziert. 12% der 787 Jugendlichen hatten als Baby Dreimonatskoliken, 88% der 787 Jugendlichen hatten keine Babykoliken.

23% derjenigen, die als Baby Koliken hatten, hatten im Alter von 18 Jahren Migräne. Demgegenüber hatten nur 11% ohne Dreimonatskoliken Migräne mit 18 Chiropraktor-Haus-Kopfschmerzen_2Jahren. Doppelt so viele Jugendliche, die als Baby Dreimonatskoliken hatten, litten also später an Migräne. Auch im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung (15%) war diese Fallzahl erhöht.

Von den 18-Jährigen, die als Baby Koliken hatten, und nun Migräne haben, hatten 64% Migräne ohne Aura und 36% Migräne mit Aura. Babykolik-Patienten haben ein fast dreimal so großes Risiko später Migräne ohne Aura zu entwickeln, aber kein erhöhtes Risiko später an Migräne mit Aura zu leiden.

Was war das Ergebnis der Studie? Babykoliken bzw. Dreimonatskoliken scheinen mit einem erhöhten Risiko für Migräne ohne Aura einherzugehen.

Wichtig für die Einordnung der Studie ist, dass die Babykoliken/Dreimonatskoliken nicht behandelt wurden.

Quelle:

Sillanpää, M/Saarinen, M 2015: Infantile colic associated with childhood migraine: A prospective cohort study, in: Cephalalgia, 35(14):1246-51, unter:  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25754178 (abgerufen am 28.09.2018).

10.10.2018 Ι aus der Forschung

Nackenschmerzen und Schmerzen im Brustwirbelbereich bei Jugendlichen: Physische Risikofaktoren

Bei Jugendlichen zwischen 15 Jahren und 19 Jahren sind Rückenschmerzen im unteren Rücken (Lendenwirbelschmerzen bzw. LWS-Schmerzen) und Nackenschmerzen unter den Top Ten der Lebensjahre mit Beeinträchtigungen weltweit und sie sind höher anzusehen als bekannte Gesundheitsprobleme bei Jugendlichen wie Alkoholmissbrauch oder Drogenmissbrauch. Eine norwegische Studie mit 7.373 Jugendlichen zwischen 13 Jahren und 19 Jahren ergab, dass im Hinblick auf Schmerzen im Muskel-Skelett-Apparat der Schulter-Nacken-Bereich der am meisten betroffene Schmerzbereich war. Es liegen wissenschaftliche Forschungsergebnisse mit Evidenz vor, dass auch die Bedeutung von Schmerzen im mittleren Rücken (Brustwirbelsäulenschmerzen bzw. BWS-Schmerzen) in der Jugend nicht unterschätzt werden sollte. Im Erwachsenenalter kommen Schmerzen im mittleren Rücken nicht so häufig wie Schmerzen im unteren Rücken oder Nackenschmerzen vor. Dies steht im Gegensatz zu Kindern und Jugendlichen: Das Auftreten von Schmerzen im mittleren Rücken bei Kindern und Jugendlichen ist vergleichbar mit dem Auftreten von Schmerzen im unteren Rücken (LWS-Schmerzen) oder Nackenschmerzen. Schmerzen im mittleren Rücken überschreiten sogar Schmerzen im unteren Rücken ab dem Alter von neun Jahren und treten erst mit 15 Jahren wieder gleich oft auf.

Chiropraktor Alexander Meier zeigt, wo viele Kinder rund Jugendliche Schmerzen haben. Erwachsene haben in der Brustwirbelsäule weniger oft Schmerzen als Kinder und Jugendliche.

Diese Forschungsergebnisse sind vor allem relevant, da verschiedene wissenschaftliche Studien zeigen konnten, dass Schmerzen im Kindesalter oder als Jugendlicher Auswirkungen auf Schmerzen im späteren Leben haben. Für LWS-Schmerzen konnte festgestellt werden, dass das Risiko für Schmerzen im unteren Rücken als Erwachsener vier Mal so hoch war, wenn Schmerzen als Jugendlicher vorlagen. Dasselbe scheint auch auf Schmerzen im mittleren Rücken (BWS-Schmerzen) zuzutreffen.  Von 58 Kindern mit anhaltenden unspezifischen Schmerzen im unteren Rücken oder Schmerzen im mittleren Rücken, berichteten 90% der Kinder mit BWS-Schmerzen und 55% der Kinder mit LWS-Schmerzen von Schmerzen nach der Reife des Skeletts (als Erwachsener). Demnach beeinflussen LWS-Schmerzen, Brustwirbelsäulenschmerzen (BWS-Schmerzen) und Nackenschmerzen in der Kindheit oder Jugend die Gesundheit des Muskel-Skelett-Apparats im Erwachsenenalter.

Ob die hinter den Schmerzen als Kind oder Jugendlicher liegenden Mechanismen physiologisch (körperlich), psychisch, verhaltensabhängig, genetisch oder eine Kombination verschiedener Faktoren sind, ist noch nicht bekannt. Im Allgemeinen werden psychosoziale Faktoren und psychischer Stress als Hauptrisikofaktoren für Schmerzen in der Wirbelsäule in der Jugend angenommen. Demgegenüber ist die Relevanz physiologischer Faktoren (wie Körperhaltung, Mobilität, Kondition, Kraft, anthropometrische Maße) weniger klar und wurde bislang als wissenschaftlich weniger wichtig eingeordnet. Einige Aspekte der sagittalen Ausrichtung im Sitzen (erhöhte Lendenlordose) und des Stehens (Anteriorposition des Kopfes, zurückgelagerte Haltung) gingen mit Nackenschmerzen einher, so einige Forschungsergebnisse in diesem Bereich.

Eine kürzlich erschienene Studie ergab, dass psychosomatische Symptome stark mit dem Vorkommen von Rückenschmerzen als Jugendlicher einhergehen. Andere Ursachen für Rückenschmerzen waren Faktoren aus dem physischen und psychosozialen Bereich. Die Rolle von Lebensstilfaktoren (wie körperliche Aktivität) war begrenzt. Daraus schlossen einige Forscher, dass es sein kann, dass die Relevanz von physischen Faktoren bislang nicht genug beachtet wurde. Wie bei Erwachsenen nahmen die meisten wissenschaftlichen Studien psychosoziale und Arbeitsabhängige Risiken in den Blick und fokussierten auf Schmerzen im unteren Rücken (Lendenwirbelsäulenschmerzen).

Mehr Studien, die eine konsistente Definition von Rückenschmerzen im mittleren Rücken und von Nackenschmerzen zugrunde legen, werden benötigt. Es wäre wünschenswert, wenn zukünftige Studien auch Sitzen und Stehen als mögliche Risikofaktoren für Schmerzen im mittleren Rücken und für Nackenschmerzen berücksichtigen würden.

Quelle: 

Wirth, Brigitte/Potthoff, Tobias/Rosser, Sandra/Humphreys, Barry/de Bruin, Eling 2018: Physical risk factors for adolescent neck and mid back pain: a systematic review, in: Chiropractic & Manual Therapies 26:36, unter: https://chiromt.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12998-018-0206-y (abgerufen am 25.09.2018).

25.09.2018 Ι aus der Forschung

Erstkontakt zu Behandler ist entscheidend für die Schmerzreduktion

Patienten mit Rückenschmerzen, Hüftschmerzen und Schulterschmerzen nahmen den ersten Termin wegen ihrer Schmerzen entweder bei einem Arzt oder bei einem Chiropraktor in der Schweiz war. Gibt es Unterschiede bezüglich Ergebnis, Patientenzufriedenheit und Gesundheitskosten bei Patienten mit Rückenschmerzen, Hüftschmerzen und Schulterschmerzen?

Die Studie beruht auf einem eine retrospektiven doppelten Kohortendesign. Die Patienten mit Rückenschmerzen, Hüftschmerzen und Schulterschmerzen füllten einen Fragebogen aus. Alle Patienten hatten vier Monate zuvor einen Schweizer Telemedizin Anbieter kontaktiert, um Beratung zu ihren Beschwerden/Symptomen zu erhalten. Die Gesundheitskosten wurden mit einem Subsample von Patienten bestimmt, indem die Zahlungsforderungen einer Schweizer Versicherung analysiert wurden.

Die Studie wurde mit 719 Patienten durchgeführt. 403 Patienten hatten sich für den ersten Kontakt bei einem Arzt vorgestellt, 316 Patienten hatten für den ersten Kontakt einen Chiropraktor aufgesucht. Die Patienten unterschieden sich soziodemographisch hinsichtlich ihres Alters, Schmerzverortung und Schmerzbeginn.

Was waren die Ergebnisse? Patienten, deren Erstkontakt ein Arzt war, hatten signifikant weniger Reduzierung bei ihren Schmerzwerten auf einer numerischen Schmerzskala (numerical pain rating score). Die Reduzierung ihrer Schmerzwerte lag bei 0.32. Sie waren zudem weniger zufrieden mit der erhaltenen Behandlung und dem Behandlungsergebnis. Es wurden keine signifikanten Unterschiede im Patient’s Global Impression of Change ratings gefunden. Die mittleren Gesundheitskosten waren signifikant höher bei Patienten, deren Erstkontakt ein Arzt war als bei Patienten, deren Erstkontakt ein Chiropraktor war (Unterschied: 368CHF [323€]).

Patienten mit Rückenschmerzen, Hüftschmerzen und Schulterschmerzen hatten klinisch eine größere Schmerzlinderung (0.32), größere Zufriedenheitswerte und niedrigere Gesundheitskosten, wenn sie ihre Behandlung bei einem Chiropraktor begannen statt bei einem Arzt.

Quelle:

Houweling, TA/Braga, AV/Hausheer, T/Vogelsang, M/Peterson, C/Humphreys, BK 2015: First-contact care with a medical vs chiropractic provider after consultation with a swiss telemedicine provider: comparison of outcomes, patient satisfaction, and health care costs in spinal, hip, and shoulder pain patients, in: Journal of manipulative and physiological therapeuts, 38: 7, 477-483, unter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26288262 (abgerufen am 17.08.2018).

14.09.2018 Ι aus der Forschung

Nationale Klinische Richtlinie für Lendenwirbelsäulenschmerzen

Das dänische Gesundheitsministerium hat eine Nationale Klinische Richtlinie für die Behandlung von neu aufgetretenen Lendenwirbelsäulenschmerzen herausgegeben. Rückenschmerzen und insbesondere Schmerzen im unteren Rücken (Lendenwirbelsäulenschmerzen) sind weit verbreitet.

Die Richtlinie umfasst neu aufgetretene Rückenschmerzen, das heißt Rückenschmerzen von 0 bis zu 12 Wochen Länge, unabhängig davon, ob der Patient zuvor Rückenschmerzen hatte oder nicht. Die Richtlinie zielt des weiteren auf unspezifische Rückenschmerzen im Lenden- oder Gesäßbereich (anatomisch begrenzt von Th12 bis inferiorer Gesäßfalte) mit und ohne Ausstrahlung in den Knochen.

Das dänische Gesundheitsministerium empfiehlt:

  • Die normale Aktivität sollte eher beibehalten werden als sich Erleichterung zu verschaffen (u. a. ins Bett legen).
  • Es sollte in Erwägung gezogen werden, dem Patienten zusätzlich zur normalen Behandlung eine individuelle Schulung zum eigenen Beitrag des Patienten zur Genesung zu geben.
  • Es ist gute Praxis, routinemäßig keine Patientenintervention basierend auf einer Gruppe zu modifizierender prognostischer Faktoren anzubieten.
  • Der Arzt sollte keine routinemäßigen Bilddiagnostikscans wie MRT und Röntgenuntersuchung vornehmen, da kein positiver Effekt nachgewiesen ist.
  • Der Arzt sollte Patienten mit neu aufgetretenen Kreuzschmerzen Behandlung bei einem Chiropraktor anbieten [Anm.: kein Chiropraktiker, Unterschied Chiropraktiker-Chiropraktor].
  • Der Arzt sollte Patienten mit neu aufgetretenen Kreuzschmerzen physisches Training unter Aufsicht anbieten.
  • Der Arzt sollte Akkupunktur nur nach sorgfältiger Abwägung anbieten, da ein positiver Effekt ungewiss ist.
  • Der Arzt sollte Paracetamol nur nach sorgfältiger Abwägung anbieten, da keine positive Wirkung gemessen von 0-12 Wochen am Behandlungsende nachgewiesen werden konnte.
  • Der Arzt sollte Opioide nur nach sorgfältiger Abwägung anbieten, da keine positive Wirkung gemessen von 0-12 Wochen am Behandlungsende nachgewiesen werden konnte.
  • Der Arzt sollte nicht-steriodale Entzündungshemmer (NSAIDs) nur nach sorgfältiger Abwägung anbieten, da keine positive Wirkung gemessen von 0-12 Wochen am Behandlungsende nachgewiesen werden konnte.

Quelle:

Dänisches Gesundheitsministerium 2016: National klinisk retningslinje for behandling af nyopståede lænderygsmerter, 20.06.2016, Sundhedsstyrelsen, unter: https://sundhedsstyrelsen.dk/da/nyheder/2016/~/media/1277E613BE4443EB85B16EB254E27633.ashx

29.08.2018 Ι aus der Forschung

Stillen und Chiropraktik

Dass Stillen wichtig ist für die Gesundheit von Mutter und Kind, ist anerkannt. Die gesundheitlichen Vorteile für das Kind umfassen eine verringerte Erkrankungshäufigkeit oder Sterblichkeit durch Infektionen, verringerte Zahnfehlstellungen und höhere Intelligenz (Vergleich von längeren Zeitraum des Stillens und kein Stillen oder kurzer Zeitraum des Stillens). Gesundheitliche Vorteile für die Mutter sind z. B. die Vorbeugung von Brustkrebs, verbesserte Geburt aufgrund von Laktase-Amenorrhea und mögliche Verringerung des Risikos für Eierstockkrebs und Diabetes.

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Ein sechs Wochen altes Baby wird von Chiropraktor Alexander Meier behandelt.

Weltweit sind die Stillraten niedriger als optimal. Mütter und ihre Kinder, bei denen das Stillen nicht optimal funktioniert, suchen bei einer Vielzahl unterschiedlicher Behandler Unterstützung. Um Mütter und ihre Babys zu unterstützen, wurde eine multidisziplinäre chiropraktische und Geburtshilfe Klinik in England eröffnet.

Für ein besseres Verständnis von Patientenwünschen und klinischem Bedarf wurde eine deskriptive Studie entwickelt. Die beschreibende Studie von den Forschern um Amy Miller gibt einen Überblick über die Fälle, die sich in einem Zeitraum von neun Monaten in der Klinik vorstellten. Der Fokus liegt auf Stillschwierigkeiten, Geburt und Muskel-Skelett-Probleme der Babys.

266 Mütter mit Babys nahmen an der Studie teil. Der Studienzeitraum betrug neun Monate. Es wurde nicht für die Studie rekrutiert, sondern die Mütter machten selbst einen Termin in der Klinik. Das mittlere Alter der Babys bei der ersten Vorstellung war 5,7 Wochen (das jüngste war drei Tage, das älteste Baby beim ersten Termin war 31 Wochen). 64 % der Mütter berichteten, das Stillproblem habe direkt nach der Geburt eingesetzt, während 22 % berichteten, das Stillproblem habe sich langsam entwickelt. Die Mütter berichteten oft von mehr als einem Problem beim Stillen. Meist beinhalteten die Stillprobleme Schwierigkeiten beim Anlegen (54%), schmerzhaftes Stillen (44%), eine Präferenz des Babys für eine Stillseite (35%), beim Stillen unruhige Babys (27%), Geräusche vom Baby beim Stillen (51%), Brustentzündung (6%), Pilzinfektion des Babys (5%) und ungenügende Gewichtszunahme (5%). Die Eingriffe bei der Geburt lagen höher als im nationalen Durchschnitt, insbesondere Zangengeburt. 83% der Geburten der Mütter, die sich vorstellten, waren unterstützte Geburten (Kaiserschnitt, Zange, Saugglocke). Einige Mütter berichteten von mehreren Interventionen. Bei den Babys, die in der Stillklinik vorgestellt wurden, waren Probleme im Muskel-Skelett-Apparat vorherrschend, zumeist in der Brustwirbelsäule, Halswirbelsäule und im Sternocleidomastoideus (Muskel zwischen Brustbein, Schlüsselbein und Schädelbasis).

Was ist das Ergebnis der deskriptiven Studie zu Stillen und Chiropraktik? Da Geburtsinterventionen, Schwierigkeiten beim Stillen und Probleme im Muskel-Skelett-Apparat oftmals nebeneinander existierten, kann der Einbezug von chiropraktischen Behandlungen für Muskel-Skelett-Probleme als Teil der Unterstützung bei suboptimalem Stillen geeignet sein.

Quelle: Miller, Amy/Miller, Joyce/Taylor, Alison/Way, Susan 2017:   Demographic profile of 266 mother-infant dyads presenting to a multidisciplinary breastfeeding clinic: a descriptive study, in: e-prints Universität Bournmouth, unter http://eprints.bournemouth.ac.uk/29800/7/Demographics.pdf (abgerufen am 9.7.2018).

Hinweis: Weitere Informationen zu Chiropraktik für Babys und Dreimonatskoliken.

16.08.2018 Ι aus der Forschung